Ihre Sicherheit geht vor.

Ihre Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Wir beraten Sie stets nach aktuellen Standards und gehen bei unserer Beratung gerne auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche ein. Sicherheit ist einer der 5 wichtigen Punkte, den sie bei ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen sollten.

Um objektiv vergleichen und Sie besser beraten zu können distanzieren wir uns von herstellerspezifischen Angaben und bedienen uns stattdessen der DIN EN 1627. DIN ist eine Prüfnorm. Sie beschreibt die Prüfnorm für das Bauwesen Türen, Fenster, Garagentore, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse, Einbruchhemmung. Diese DIN Norm macht europaweit die Einbruchhemmung von Bauelementen vergleichbar. Dabei werden Bauelemente zur besseren Vergleichbarkeit in Klassen von RC1 bis RC5 unterteilt.

Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Wir stellen Ihnen gerne unterschiedliche Sicherheitskonzepte in einem persönlichen Gespräch vor. Überzeugen Sie sich selbst von der Standfestigkeit unserer Produkte an unserem Prüfstand.

Sicherheit leicht erkennen

Sichere Bauelemente können Sie auch ohne professionelle Kenntnisse an vielen verschiedenen Merkmalen erkennen. Eine geprüfte Sicherheitstüre bzw. ein geprüftes Sicherheitsfenster erkennen Sie zum Beispiel jeweils am Typenschild im Tür- oder Fensterfalz.

Staatliche Zuschüsse sichern

Wussten Sie schon? Sie bekommen 10 % KfW-Fördergeld für Ihre Sicherheit – wir übernehmen die komplette KfW-Abwicklung für Sie. Sprechen Sie uns an!

Ihre Haus-, Nebeneingangs- und Kellertüren sollten stets so verbaut werden, dass ein entsprechendes Maß an Sicherheit gegeben ist. Wir geben Acht auf die folgenden Punkte, damit Sie nachts ruhig und sorglos schlafen können:

3-fach-Mehrpunktverriegelung oder 7-fach-Mehrpunktverriegelung mit Schwenkriegel, Schubriegel und Rundbolzen greifen in die Zarge ein, krallen sich fest und schützen vor dem Aufhebeln der Haustüre.

Funkhandsender für Haustüren ermöglichen eine komfortable Öffnung. Das bedeutet automatische Öffnung sowie automatische Verriegelung durch Graute Tronic.

Fingerscanner in Haustüren ermöglichen die komfortable Öffnung ohne Schlüssel. Bei jedem Zuziehen der Türe schließen die Kontakte und die Türe verriegelt automatisch durch die Graute Tronic Automatikverriegelung – nie mehr Schlüssel vergessen oder verlieren!

Transponder öffnen die Türe komfortabel durch das elektrische Automatikschloss und verriegeln bei jedem Zuziehen durch die Graute Tronic Automatikverriegelung.

Zylinder sind das Herzstück der Haustüre. Der Zylinder verfügt über eine Not- und Gefahrenfunktion und ermöglicht Zutritt von außen auch wenn innen der Schlüssel steckt. Der Zylinder bietet Schutz durch die Sicherungskarte. Nur mit der Sicherungskarte können weitere Schlüssel oder Zylinder gefertigt werden. Sicherheitszylinder EVVA 3KS mit Sicherungskarte sind geeignet für Haustüren die der Widerstandsklasse DIN 1627 RC2 entsprechen.

Der Weitwinkel-Spion ermöglicht es Personen zu sehen die nicht direkt vor der Türe stehen. Spione werden vorzugsweise in Haustüre und Wohnungseingangstüren mit geschlossenem Türblatt verwendet.

Die Sicherheitsrosette mit Panzerscheibe dreht sich und schützt den Zylinder „das Herzstück der Türe“ vor dem Aufbohren und manipulieren.

Die Edelstahltresorbolzen greifen beim Schließen der Türe mechanisch in die Zarge ein und schützen bandseitig vor dem Aufhebeln der Haustüre, Kellertüre oder Wohnungseingangstüre.

Sperrbügel als Spaltöffnung sind geeignet für Haustüren, Kellertüren und Wohnungseingangstüren. Die Sperrbügelautomatik kann von außen mit dem Schlüssel über das Hauptschloss entriegelt werden. Von innen wird der Sperrbügel mit einem Drehknauf betätigt. Der Sperrbügel weist durch stabile Ausführung und feste Verschraubung in Zarge und Flügel höherer Stabilität als z.B. Ketten auf.

Formschöne und stabile 3-teilige Bänder, die in der Zarge mit einer Stahlplatte gegenverschraubt sind, verhindern das Absenken des Flügels in der Zarge und garantieren Sommer wie Winter reibungsloses Schließen. Die Bänder sind dreidimensional verstellbar und schützen in ihrer Ausführung auch vor dem Aufhebeln auf der Bandseite.

Bekanntlich spazieren Einbrecher nicht einfach durch die Haustüre in ihr Objekt der Begierde. Vor allem uneinsichtige, nicht geschützte Türen und Fenster machen Ihr Eigenheim angreifbar. Fenster mit den folgenden Sicherheitsmerkmalen bieten Ihnen Einbruchschutz:

DIN Zertifizierung Auch Fenster werden nach der DIN EN 1627, welche die Einbruchhemmung von Bauelementen in ganz Europa vergleichbar macht, in Klassen von RC1 bis RC6 unterteilt. Wir erklären Ihnen gerne, was es mit den Widerstandsklassen auf sich hat.

Bei Neu- und Umbau empfiehlt es sich, Fenster und Fenstertüren auszuwählen, deren Einbruchhemmung nach DIN EN 1627 geprüft oder zertifiziert wurde. Diese Elemente sind als Gesamtkonstruktion von Rahmen, Beschlag und Verglasung auf ihre Einbruchhemmung getestet.

7 Widerstandsklassen
Grundsätzlich unterscheidet die DIN EN 1627 zwischen 7 Widerstandsklassen (resistance class = RC): RC 1 N / RC 2 N / RC 2 / RC 3 / RC 4 / RC 5 / RC 6. Während die Klassen RC 1 N bis RC 3 im privaten Bereich Anwendung finden, werden die Klassen RC 4 bis RC 6 insbesondere für den gewerblichen Bereich von der Polizei empfohlen.

Grundsatz-Empfehlung: RC-2-Fenster
Im normalen Privatbereich – ob Haus oder Wohnung – rät die Polizei zu Einbruchschutz durch RC-2-Fenster. Diese Fenster sind mit Pilzkopfzapfen-Beschlägen, einbruchhemmender Verglasung (P4A-Glas) und meist einem abschließbaren Fenstergriff ausgestattet. Je nach Wert des Hausrates und eigenem Sicherheitsbedürfnis können auch Fenster der Widerstandsklasse RC 3 in Frage kommen. Diese Klasse besitzt mit der P5A-Verglasung im Vergleich zum RC-2-Fenster einen noch höheren Widerstandswert.

Option: RC-2-N-Fenster
Da die meisten Einbrecher sehr selten das Glas angreifen, kann man überlegen, auf die einbruchhemmende Verglasung zu verzichten („Täter-Arbeitsweisen“). Die Widerstandsklasse RC 2 N bietet Fenster mit Pilzkopfzapfen-Beschlägen, einem abschließbaren Fenstergriff und Standardglas. RC-2-N-Fenster werden von der Polizei als Alternative zu RC-2-Fenstern empfohlen, wenn kein direkter Angriff auf die eingesetzte Verglasung zu erwarten ist.

Für obere Geschosse: RC-1-N-Fenster
Die Widerstandsklasse RC 1 N ist empfehlenswert als Grundsicherung für Fenster in oberen Geschossen, wenn der Einbrecher das Fenster nur mit einer Aufstiegshilfe (z. B. einer Leiter, Mülltonne o. ä.) erreichen könnte und es keine Standfläche gibt.
Bitte beachten Sie: Für Fenster und Fenstertüren, die ein Einbrecher ohne Hilfsmittel erreichen kann – also insbesondere im Erdgeschoss – reicht diese Widerstandsklasse nicht aus!

Mittelsteg schützt vor Aufhebeln
Unsere Fensterprofile verfügen über einen zusätzlichen Kunststoff Mittelsteg. Ein Hebelwerkzeug stösst an diesen Mittelsteg als Widerstand an und verhindert den direkten Zugriff zu den Beschlagsteilen.

Klebetechnologie
Bei der Scheibenverklebung werden Flügelrahmen und Glas durch einen Einkomponenten-Polyurethankleber vereinigt. Die vollflächige Verbindung zwischen Flügelrahmen und Glas erhöht die Einbruchsicherheit. Das Aushebeln der Glasscheibe ist nicht möglich, selbst wenn die Glasleiste aufgebrochen wird. Das Abziehen der Scheibe vom Flügel wird verhindert.

Frischluft ohne Sicherheitsverlust
Gekippte Fenster stellen für Einbrecher keinerlei Hindernis dar. Unser Parallel-Abstell-Drehbeschlag hebt den Flügel rundum gleichmäßig ca. 6 mm ab. Das sorgt für Sicherheit in der Lüftungsstellung und ist nach RC2 geprüft.

Abschließbare Griffolive
Abschließbare Griffe für nach innen öffnende Fenster sind einerseits sinnvoll um Kinder daran zu hindern Fenster in ihrer Höhe öffnen zu können. Außerdem bieten sie einen zusätzlichen einbruchshemmenden Schutz.

Pilzzapfenverriegelung
Die Pilzzapfenverriegelung ist ein einbruchhemmender Fensterbeschlag. Die Zarge ist mit pilzkopfförmigen Zapfen besetzt, die mit den entsprechenden Schließteilen einen extra Schutz vor Aufhebelung geben.

Durchwurfhemmendes Sicherheitsglas
Ein Verbund aus mindestens zwei Scheiben mit einer dazwischenliegenden, reißfesten Folie bietet im Gegensatz zu normalen Fenstern zuverlässigen Einbruchsschutz. Verbundsicherheitsglas ist entsprechend seiner Schutzwirkung klassifiziert. Im privaten Wohnbereich werden in der Regel Gläser der Klassen P1A bis P5A verwendet. P kennzeichnet die einbruchhemmende Verglasung, „A“ eine angriffhemmende Verglasung mit Durchwurfhemmung und „B“ eine angriffhemmende Verglasung mit Durchbruchhemmung. Die Zahlen 1 bis 8 beschreiben den steigenden Sicherheitsfaktor.

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Wir beraten Sie gerne zum Thema Einbruchschutz für Ihre neuen Fenster und Türen nach den Normen DIN 1627 RC2 bis RC4. Gerne klären wir Sie auch zu den zehn goldenen Regeln zum Thema Einbruchschutz auf.
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