Fenster
Unser Angebot an Fenstern im Landkreis Böblingen, Sindelfingen und Stuttgart
Fenster von Lieber – Licht von draußen
Fenster tragen in bedeutender Weise zum Wohlbefinden bei. Sie öffnen den Raum, geben ihm Licht,Luft und öffnen Perspektiven. Als Verbindung zwischen Wohnraum und Umwelt tragen sie zu einer hohen Wohn- und Lebensqualität bei.
Zu einer optimalen Komplettlösung gehört jedoch mehr als nur ein Rahmen mit entsprechender Verglasung: Rollladensysteme, Jalousien, Screens, funkgesteuerte Motoren, Insektenschutz und Aluminiumfensterbänke bis hin zu ausgefeilten Sicherheitsfenstern. Alles wird für optimalen Wärme-, Einbruch– und Schallschutz aufeinander abgestimmt.
Eine moderne Rollladensanierung ist durch Antriebe nicht nur bequem, sondern bietet Ihnen beispielsweise optimalen Wärmeschutz und spart Kosten. Auch für Einbruchschutz, Schallschutz und Sonnenschutz nach Maß ist bei den Fenstern von Lieber.gleich.richtig® gesorgt. Komfort durch Smart Home Lösungen zählen zu unserem Tagesgeschäft.

Kunststoff Alu Fenster
Das Kunststoff Alu Fenster – eine Kombination aus zwei Werkstoffen, die sich gut kombinieren lassen. Pflegeleichte und Lichtechte Pulverbeschichtungen außen ergänzt durch helle Rahmen innen, vergrößern den Wohnraum optisch.

Holzfenster
Das Holzfenster – nachhaltig produziert aus heimischen Hölzern. Der Klassiker unter den Fenstern. Wählen Sie aus unterschiedlichen Hölzern, ob geölt mit pflegeleichter Oberfläche oder farbig nach Ihrem Ermessen. Es sorgt für eine angenehme warme Atmosphäre in jeden Raum.

Jalousien
Jalousien erlauben eine optimale individuelle Lichtsteuerung. Sie sperrt die Hitze im Sommer aus und sorgt dennoch für lichtdurchflutete Räume. Bei Bedarf dunkeln sie auch vollständig ab. Die Steuerung wird ergänzt durch alle gängigen Smart Home Lösungen.

Holz Alu Fenster
Das Holz-Aluminuim-Fenster – die Königsdisziplin unter den Fenstern für eine exravagante Erscheinung. Edle Hölzer im Inneren geschützt durch moderne robuste pulverbeschichtete Alluminuimprofile außen, selbstverständlich farblich frei wählbar.

Kunststofffenster
Das Kunststofffenster mit seinen universellen Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit, Einbruchhemmung und freier Farbgestaltung, trägt in bedeutender Weise zur Wohnraumgestaltung bei.
Es überzeut durch ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Rollladen
Der Rolladen ist der Klassiker, er dunkelt die Räume vollständig ab, ist robust und kann entweder manuell oder elektrisch betrieben werden. Ebenso ist eine Smart Home Anbindung möglich. Moderne Antriebe zeichnen sich durch Ihren extrem leisen Lauf, sowie einer komfortablen Bedienung aus. Farblich frei gestaltbar.
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FAQ
Wartung von Türen und Fenstern
Durch eine jährlich vorzunehmende Überprüfung der Lieber-gleich-richtig Tür- und Fensteranlagen soll eine dauerhafte Funktion gewährleistet werden. Bei häufig benutzten Türen muss diese Überprüfung entsprechend häufiger durchgeführt werden. Alle Beschlag-Teile müssen gemäß der Herstellerangaben gewartet werden und sind auf festen Sitz zu kontrollieren und evtl. gegen Originalteile auszutauschen.
Schlösser
Bewegliche Teile (Falle; Riegel) sind jährlich mit nicht harzendem Fett zu schmieren und auf Leichtgängigkeit zu kontrollieren.
Schließmittel (Türoberschließer)
Die Funktion des selbstständigen Schließens muss durch mehrmaliges Probieren kontrolliert werden. Der Flügel muss aus einer 90° Stellung innerhalb von ca. 5 Sek. in die Schlossfalle einrasten. Bei zweiflügeligen Türen muss darauf geachtet werden, dass die Schließfolge eingehalten wird. Der Gangflügel muss solange offengehalten werden, bis der Standflügel wieder geschlossen ist.
Bänder
Die von Lieber-gleich-richtig eingesetzten, bzw. gelieferten Bänder sind wartungsfrei, bei Abnutzung ist ein Austausch erforderlich. D.h. es muss der feste Sitz kontrolliert werden und evtl. die Befestigungsschrauben nachgezogen werden.
Drückergarnitur
Den festen Sitz kontrollieren und evtl. die Befestigungsschrauben nachziehen oder bei Abnutzungserscheinungen die Drückergarnituren austauschen.
Bodenabdichtung
Der Anpressdruck zwischen Bodenschiene und der Dichtung unten im Flügel muss mit einem Stück Papier, das nur mit leichtem Widerstand zwischen Bodenschiene und Dichtung geschoben werden darf, kontrolliert werden. Der leichte Anpressdruck muss über die gesamte Türflügelbreite vorhanden sein. Er kann durch Drehen der Rampamuffen im Aufnahmeprofil stärker oder schwächer eingestellt werden.
Dichtungen
Den festen, korrekten Sitz aller Dichtungen überprüfen und evtl. bei Beschädigung durch neu Dichtungen ersetzen. Original- Dichtungen müssen bei Lieber-gleich-richtig nachbestellt werden. Die Anschlagdichtungen sind zusätzlich auf das Anliegen an das Aluminium- Profil zu kontrollieren.
Glasfüllungen (Scheiben)
Auf Beschädigungen (Risse) achten und ggfs. ersetzen.
Elektrische Zusatzausstattungen
Sämtliche elektrischen Zusatzausstattungen müssen entsprechend der Herstellerangaben gewartet werden.
Lüften – so geht es richtig
Unter bestimmten Klimaverhältnissen können sowohl Glas als auch der Rahmen und andere Bauteile „schwitzen“. Dies ist dadurch zu erklären, dass warme Luft wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte. Das Zusammentreffen der warmen Luft mit einer kühlen Oberfläche kühlt diese Luft ab. Diejenige Feuchtigkeitsmenge, die bei der niedrigen Temperatur nicht mehr aufgenommen werden kann, wird dort als Schwitzwasser sichtbar. Voraussetzung dafür, dass diese Erscheinung nicht auftreten kann, ist richtiges Lüften!
Ihre Lieber-gleich-richtig Fenster sind wesentlich fugendichter als Ihre bisherigen Fenster. Ihre Wohnung unterliegt damit auch nicht mehr einer unkontrollierten Dauerlüftung. Sie können die Lüftungsvorgänge jetzt Ihren Bedürfnissen entsprechend regulieren. Regelmäßiges Lüften von Innenräumen verhindert hohe Luftfeuchtigkeit und damit eventuell auftretende Folgen wie Stockflecken in den Raumecken, Schimmel an den Decken, Wänden, an den Fensterdichtungen und hinter den Möbeln. Diese verursachen auf Dauer Schäden an der Bausubstanz und sind oft Ursachen für gesundheitliche Risiken. Das Lüften erhöht die Lebensdauer von Anstrichen, Beschichtungen, Tapeten, Decken- und Wandverkleidungen, Fußbodenbelägen sowie der Einrichtungsgegenstände und Gardinen.
Richtiges Lüften beugt vor! Stoßlüften ist richtiges Lüften: Morgens lüften Sie alle Räume 10 bis 15 Minuten, tagsüber je nach Nutzung noch drei- bis viermal für jeweils 5 Minuten. Dabei stellen Sie die Heizung ab und öffnen die Fenster weit. Das ist viel effektiver und energiesparender als ständig gekippte Fenster. Denn die trockene und sauerstoffreiche Luft von draußen erwärmt sich schneller und Ihre Heizung sorgt kurzfristig wieder für Behaglichkeit. Das ständige Offenhalten von Fensterflügeln auch in Kippstellung ist für den Lüftungserfolg nicht ausreichend.
Fensterdichtheit
Der Fugendurchlasskoeffizient a beschreibt die Dichtheit von Fensterfugen. Er gibt an wieviel Kubikmeter Luft in einer Stunde bei einem bestimmten Druckunterschied von der einen Seite zur anderen hindurchgeht. Dadurch ist der a-Wert ein Kriterium sowohl bei der Wärme-, als auch bei der Schalldämmung. Je dichter das Fenster bzw. je kleiner der a-Wert desto kleiner der Wärmeverlust durch Luftstrom. Erreicht wird diese hohe Winddichtheit heutzutage durch zwei umlaufende Dichtungen zwischen Fensterflügel und Fensterrahmen.
Gegner von hochdichten Fenstern sind der Meinung, dass Fenster einen Mindestluftwechsel zur Sicherung von frischer Atemluft und zur Vermeidung von Bauschäden, insbesondere Schimmel, gestatten sollten. Dem ist zu entgegnen, dass es zu einem sehr zufälligen Luftwechsel kommt, wenn man den Luftaustausch undichten Fensterfugen überlässt. Er funktioniert grundsätzlich nur, wenn Wind geht. Die Richtung des Windes entscheidet, ob Luft von der Küche ins Wohnzimmer oder umgekehrt geleitet wird. Es geht ein Menge Wärmeenergie verloren, im Winter mag sich niemand in der Nähe zugiger Fenster niederlassen. Es ist einleuchtend, dass durch undichte Fenster alles in allem weder ein kontrollierter noch bedarfsgerechter Luftaustausch stattfindet.
Gute Luftqualität und Vermeidung von Bauschäden erreicht man nicht durch Undichtheiten in der Fensterkonstruktion. Kontrollierter und bedarfsgerechter Luftaustausch bei modernen Fenstern findet nur statt bei fachgerechtem Einbau, häufigem Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern oder einfachen Be- und Entlüftungsanlagen bei geringem Energieverbauch und -verlust.
Informieren Sie sich hier über weitere Aspekte des Themas Wärmedämmung. Gerne beraten wir Sie zu allen Aspekten der Energieeffizienz und finden gemeinsam die optimale Lösung für ihr Eigenheim.
Energiegewinnfenster
Fenster und Türen sind die Schnittstellen der Wohnräume zur Außenwelt. Sie sorgen für lichtdurchflutete Räume, schirmen gleichzeitig das Innere des Gebäudes vor Umwelteinflüssen (zum Beispiel Kälte, Zugluft und Lärm) ab, dienen der Be- und Entlüftung und haben eine wichtige architektonische und gestalterische Funktion. Darüber hinaus leisten Fenster in modernen, gut gedämmten Häusern einen wichtigen Beitrag zur passiven Nutzung der Sonnenwärme. Bezüglich ihrer wärmedämmenden Eigenschaften können ältere Fenster und Türen jedoch wesentliche Schwachstellen im Haus darstellen. Der Gesetzgeber hat in der Energieeinsparverordnung hohe Anforderungen an die energetische Beschaffenheit von Fenstern und Türen für Neubauten und Altbausanierungen festgesetzt.

Die Wärmedämmung von Fenstern wird im Wesentlichen durch die Art der Verglasung (Wärmeschutzverglasung, Anzahl der Scheiben), dem Randverbund der Verglasung (warme Kante), dem Aufbau des Rahmens (Kunststoff, Holz, Holz/Aluminium, Aluminium) und nicht zuletzt dem fachgerechten Einbau bestimmt.
Die Beschaffenheit der Verglasung, des Randverbundes und des Rahmens spiegeln sich im Wärmedämmwert, dem Wärmedurchgangskoeffizienten U (U-Wert) wieder. Der Fugendurchlasskoeffizient a (a-Wert) beschreibt die Luftdichtheit des Fensters – speziell des Fensterflügels – gegenüber dem Rahmen. Dieser Wert ist ein wichtiger Faktor bezüglich der Lüftung und des Schallschutzes eines Raumes.

Die passive Nutzung der Sonnenwärme – kostenloser Energiegewinn für Sie – ist eine weitere wichtige Funktion. Bestimmt von der Lage der Fenster (Himmelsrichtung) und dem Energiedurchlasswert g (g-Wert) des Bauelements, hilft Ihnen die Sonne Heizkosten zu sparen.
Anforderungen an einbruchhemmende Bauelemente werden in DIN ENV 1627 / DIN EN 356 näher beschrieben und in Kategorien (WK1 – WK6) eingeteilt. Die DIN 4109 und VDI-Richtlinie 2719 beschreiben die einzelnen Schallschutzklassen und die dazugehörigen Gläser.
Bei einem einbruchhemmenden Fenster, beispielsweise der Klasse WK2, sind alle Einzelkomponenten wie Glas, Rahmen, Beschläge etc. aufeinander abgestimmt und geprüft. Selbiges gilt auch für die Montage.
Informieren Sie sich weiter über den kostenlosen Energiegewinn auf unserer Seite für Wärmedämmung. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz ihres Eigenheimes.
Wartung und Pflege von Holz- und Holz-Aluminium Fenster
Einbau von Holz- und Holz-Aluminium Fenster
In Bezug auf die Einbauarbeiten sollten Sie verschiedene Punkte unbedingt kontrollieren: Holzfenster ohne werksseitigen Schlussanstrich dürfen nicht im Freien oder in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Der Einbau darf nicht vor einer fachgerechten Anstrichbehandlung erfolgen. Da in der Oberflächenbearbeitung Qualitäts-Acryl-Materialien von Remmers eingesetzt wurden, dürfen nur Versiegelungen verwendet werden, die diesem Material entsprechen. Bei allen Arbeiten, die ein Verschmutzen der Fenster- und Türelemente mit sich führen, sind diese zu schützen. Anstrich verträgliche Klebebänder oder Folien sind unmittelbar nach Beendigung der Arbeiten vorsichtig zu entfernen, um Schwitzwasserbildung und Farbabrisse zu vermeiden. Vor der Anstrichbehandlung müssen die Dichtungen entfernt werden. Kapillarfugen, die häufig bei bauseitigen Kopplungen zwischen einzelnen Elementen entstehen, sind unbedingt abzudecken (mit Deckleisten oder Versiegeln). Sämtliche Beschlagteile dürfen aus Funktionsgründen nicht überstrichen werden. Spätestens 14 Tage nach Montage der Fenster sollten Glasaufkleber vom Glas entfernt werden, da das Entfernen später evtl. sehr aufwändig ist. Aufgrund der oftmals hohen Baufeuchtigkeit ist ein regelmäßiges und sorgfältiges Lüften unbedingt erforderlich. Bereits während der Bauphase empfiehlt sich, beschichtete Fenster mit einem geeigneten Material abzukleben. Verwenden Sie jedoch ein geeignetes, UV-beständiges Klebeband, damit keine Oberflächenschäden entstehen (hierfür übernehmen wir keine Haftung). Fragen Sie am besten einen Fachmann, welches Klebeband für diesen Zweck geeignet ist.
Die Bedienung der Fenster
An Ihren Fenstern sind Markenbeschläge montiert. Beachten Sie bitte, dass der Griff stets in der Stellung senkrecht oben, waagerecht oder unten verbleibt. Zwischenstellungen verursachen Fehlbedienungen (ausgenommen Beschläge mit Spaltlüftungen). So kann es passieren, dass sich der Fensterflügel im gekippten Zustand auch noch drehen lässt. In diesem Fall verhindert die so genannte Schere des Beschlages das Absenken des Flügels. Stellen Sie den Griff nach oben oder unten (Kippstellung). Schließen Sie das Fenster und drehen Sie den Griff anschließend waagerecht. Falls die Dreh-Kipp-Funktion einmal gestört ist, besonders bei integrierter Spaltlüftung, sollte das Element auf keinen Fall mit Gewalt betätigt werden.
Pflege und Reinigung
Zur Werterhaltung Ihrer Fenster zweimal jährlich mit dem Pflegeset (Reiniger und Politur) die Fenster reinigen und pflegen. Fertig beschichtete Oberflächen sollten Sie frühestens nach 6-8 Wochen reinigen. Dabei sind unbedingt intensives, trockenes Reiben und aggressive Reinigungsmittel zu vermeiden. Bitte verwenden Sie bei der Pflege ausschließlich handelsübliche, milde Reinigungsmittel. Kontrollieren Sie die Fenster gleichzeitig auf Beschädigungen durch Bauhandwerker und beseitigen Sie diese mit Hilfe des mitgelieferten Fensterlackes. Außenliegende Aluminiumflächen (z.B. bei Holz-Alu-Fenstern, aber auch Schienen bei Holzfenstern) sollten mindestens zweimal jährlich gereinigt werden. Verwenden Sie nur pH-neutrale Reinigungsmittel, die nicht scheuern oder kratzen und keine Lösungsmittel enthalten. Um die Haltbarkeit und Langlebigkeit moderner Fensterkonstruktionen noch zu erhöhen, nutzen Sie bitte den Holzpflegebalsam. Er wird nach der Reinigung einfach mit einem weichen, fusselfreien Lappen wie eine Möbelpolitur aufgetragen und nachgewischt – schon erstrahlt die Oberfläche wieder in neuem Glanz. Gleichzeitig wird der Untergrund schmutz- und wasserabweisend, ähnlich einer Wachsbeschichtung beim Autolack. Mit lediglich zwei Anwendungen pro Jahr erhalten Sie den Schutz und die Schönheit Ihrer Holzfenster und -türen über viele Jahre. In Abhängigkeit der Beanspruchungsintensität, empfehlen wir die Fenster und Haustüren gemäß den Intervallen in nachstehender Tabelle zu kontrollieren und bei evtl. Beschädigungen einen Pflegeanstrich mit der Fensterlasur oder Hydro-Fensterdecklack aufzubringen. In diesem Zusammenhang sind insbesondere die unteren Querbereiche und Regenablaufschrägen zu kontrollieren
Glas
Sollten Sie, entgegen unserer dringenden Empfehlung, Fenster oder Haustüren ohne Glas erhalten, ist die Gewährleistung in Bezug auf Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit von uns eingeschränkt, da keine werksseitige Funktionsprüfung der Elemente ohne Verglasung vorgenommen werden kann. Bauseitige Versiegelung sollte mit einem acrylverträglichen Dichtstoff erfolgen. Unverglaste Elemente dürfen nicht der Witterung ausgesetzt werden. Hierfür lehnen wir jede Gewährleistung ab. Die Fenster und Türen erhalten immer eine Versiegelungsnaht von außen und innen, nach den geltenden Verglasungsrichtlinien des Institut der Fenstertechnik in Rosenheim (IFT). Die Versiegelung darf nur mit Wasser oder sanften Putzmitteln gereinigt werden, vermeiden Sie Reiben und Rubbeln. Scharfe Putzmittel greifen die Versiegelung an und beschädigen sie. Glas reinigt man am besten mit klarem, warmen Wasser und einem guten Fensterleder.
Die Beschlagwartung
Sie können die Lebensdauer Ihrer Fenster durch regelmäßige Reinigung und Wartung der Beschläge verlängern. Die beweglichen Teile und die Verschlussstellen der Fensterbeschläge sind bei Bedarf mit Reinigungs- und Pflegemitteln, die den Korrosionsschutz der Metallteile nicht beeinträchtigen, zu reinigen. Eine sorgfältiger Kontrolle der Beschlagteile auf festen Sitz und Verschleiß sollte bei der Wartung ebenfalls vorgenommen werden. Falls nötig, sind die Befestigungsschrauben nachzuziehen bzw. nicht einwandfreie Teile zu erneuern. Alle beweglichen Teile sollten zur Funktionserhaltung einmal jährlich nach vorgegebener Wartungsanleitung geölt und gefettet werden. Eine eventuelle Schwergängigkeit zeigt Ihnen schon früher die Notwendigkeit dieser Wartung an. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Beschlagteile aus Funktionsgründen nicht überstrichen werden dürfen.
Wartung und Pflege von Kunststofffenstern
Die Bedienung der Fenster
An Ihren Fenstern sind Markenbeschläge montiert. Beachten Sie bitte, dass der Griff stets in der Stellung senkrecht oben, waagerecht oder unten verbleibt. Zwischenstellungen verursachen Fehlbedienungen (ausgenommen Beschläge mit Spaltlüftungen). So kann es passieren, dass sich der Fensterflügel im gekippten Zustand auch noch drehen lässt. In diesem Fall verhindert die so genannte Schere des Beschlages das Absenken des Flügels. Stellen Sie den Griff nach oben oder unten (Kippstellung). Schließen Sie das Fenster und drehen Sie den Griff anschließend waagerecht. Falls die Dreh-Kipp-Funktion einmal gestört ist, besonders bei integrierter Spaltlüftung, sollte das Element auf keinen Fall mit Gewalt betätigt werden.
Die Reinigung
Rahmen und Flügel
Normal verschmutzte Fensterrahmen oder Türoberflächen können mit handwarmen Wasser, unter Zusatz eines handelsüblichen Geschirrspülmittels, gereinigt werden. Alle lösungsmittelhaltigen Reinigungs- und Poliermittel dürfen nicht verwendet werden wie zum Beispiel Aceton, Äthylacetat, Benzol, Chorkohlenwasserstoffe, Dibutylphthalat, Toluol, Xylol, Methanol, Methylenchlorid, Phenolen, Spiritus, Tetrahydrofuran und Weichmacher.
Glas
Glas reinigt man am besten mit klarem, warmen Wasser mit Hilfe eines guten Fensterleders. Wenn erforderlich, kann dem Wasser ein wenig Spülmittel zugesetzt werden. Die Anwendung von aggressiven oder lösungsmittelhaltigen Pflegemitteln ist zu vermeiden.
Dichtungen
Auch die umlaufende Dichtung sollte regelmäßig von Staub und anderen Ablagerungen befreit werden. Dabei können von schwarzen Dichtungen, falls Sie zu kräftig reiben, dunkle Streifen auf das Leder übertragen werden. Dies ist jedoch kein Grund zur Beunruhigung. Ist einmal eine Dichtung aus ihrer Haltenut gezogen worden, so können Sie mit dem Daumen, beginnend am festsitzenden Teil, die Dichtung wieder in die Nut eindrücken. Vermeiden Sie spitze Gegenstände; Sie könnten damit die Dichtung beschädigen. Bei allen Farbbehandlungen darauf zu achten, dass die Dichtungen, Versiegelung und Beschläge nicht überstrichen werden dürfen.
Die Beschlagwartung
Sie können die Lebensdauer Ihrer Fenster durch regelmäßige Reinigung und Wartung der Beschläge verlängern. Die beweglichen Teile und die Verschlussstellen der Fensterbeschläge sind bei Bedarf mit Reinigungs- und Pflegemitteln, die den Korrosionsschutz der Metallteile nicht beeinträchtigen, zu reinigen. Eine sorgfältige Kontrolle der Beschlagteile auf festen Sitz und Verschleiß sollte bei der Wartung ebenfalls vorgenommen werden. Falls nötig, sind die Befestigungsschrauben nachzuziehen bzw. nicht einwandfreie Teile zu erneuern. Alle beweglichen Teile sollten zur Funktionserhaltung einmal jährlich geölt und gefettet werden. Eine eventuelle Schwergängigkeit zeigt Ihnen schon früher die Notwendigkeit dieser Wartung an. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Beschlagteile aus Funktionsgründen nicht überstrichen werden dürfen. Sprechen Sie über einen möglichen Wartungsvertrag mit Ihrem FensterFachbetrieb.
Richtiges Lüften
Unter bestimmten Klimaverhältnissen können sowohl Glas als auch der Rahmen und andere Bauteile „schwitzen“. Dies ist dadurch zu erklären, dass warme Luft wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte. Das Zusammentreffen der warmen Luft mit einer kühlen Oberfläche kühlt diese Luft ab. Diejenige Feuchtigkeitsmenge, die bei der niedrigen Temperatur nicht mehr aufgenommen werden kann, wird dort als Schwitzwasser sichtbar. Voraussetzung dafür, dass diese Erscheinung nicht auftreten kann, ist richtiges Lüften! Ihre Lieber-gleich-richtig Fenster sind wesentlich fugendichter als Ihre bisherigen Fenster. Ihre Wohnung unterliegt damit auch nicht mehr einer unkontrollierten Dauerlüftung. Sie können die Lüftungsvorgänge jetzt Ihren Bedürfnissen entsprechend regulieren. Regelmäßiges Lüften von Innenräumen verhindert hohe Luftfeuchtigkeit und damit eventuell auftretende Folgen wie Stockflecken in den Raumecken, Schimmel an den Decken, Wänden, an den Fensterdichtungen und hinter den Möbeln. Diese verursachen auf Dauer Schäden an der Bausubstanz und sind oft Ursachen für gesundheitliche Risiken. Das Lüften erhöht die Lebensdauer von Anstrichen, Beschichtungen, Tapeten, Decken- und Wandverkleidungen, Fußbodenbelägen sowie der Einrichtungsgegenstände und Gardinen. Richtiges Lüften beugt vor! Stoßlüften ist richtiges Lüften: Morgens lüften Sie alle Räume 10 bis 15 Minuten, tagsüber je nach Nutzung noch drei- bis viermal für jeweils 5 Minuten. Dabei stellen Sie die Heizung ab und öffnen die Fenster weit. Das ist viel effektiver und energiesparender als ständig gekippte Fenster. Denn die trockene und sauerstoffreiche Luft von draußen erwärmt sich schneller und Ihre Heizung sorgt kurzfristig wieder für Behaglichkeit. Das ständige Offenhalten von Fensterflügeln auch in Kippstellung ist für den Lüftungserfolg nicht ausreichend.
Randverbund
Mehrscheiben-Wärmeschutzverglasungen sind, wie der Name bereits sagt, eine zusammengefügte Einheit aus zwei oder drei Glasscheiben. Diese werden mit Abstandshaltern auf Distanz zueinander gehalten und am Rand vergossen, um eine stabile und dichte Einheit zu bekommen. Der Aufbau und das Material dieses Randverbundes beeinflussen den Wärmedämmwert der Verglasung. Neben der Wärmedämmung spielt auch die langfristige Lebensdauer und Dichtigkeit der Randverbundmaterialen bei UV-Bestrahlung und Klimalast (wechselnde Temperatur und Luftdruck) eine Rolle. Denn wenn die Edelgasfüllung entweicht, ist auch die Wärmedämmung dahin.
Als sogenannte „warme Kante“ wird dabei der energetisch optimierte Randverbund von Mehrscheiben-Wärmeschutzverglasungen bezeichnet. Der Randverbund besteht aus einem Glasabstandshalter (gefüllt mit einem hygroskopischen Trockenmittel), der zu den Scheiben hin in eine Butyldichtung eingefasst ist. Der Verbund wird dann mit Polysulfidpolymer oder silikonhaltiger Vergussmasse verklebt und hermetisch abgedichtet.
Als Abstandhalter zwischen den Scheiben wurde und wird sehr oft Aluminium oder Stahl verwendet, welche aber aufgrund ihrer hohen Wärmeleitfähigkeit den guten U-Wert der Verglasung reduzieren kann. Neuere Abstandshalter aus UV-beständigem Kunststoff mit integrierter Dampfdiffusionssperre aus Edelstahl reduzieren die Verluste gegenüber herkömmlichen Alu-Abstandshaltern um ca. 50%. Für das gesamte Fenster ergibt sich laut Angaben verschiedener Hersteller eine Verbesserung des U-Wertes von bis zu 10%. Also ein durchaus beachtenswerter Faktor.
Wir machen Ihr Heim fit für die Wärmedämmung! Informieren Sie sich weiter auf unserer Seite für Wärmedämmung und lassen Sie sich kompetent von uns über die Möglichkeiten der Energieeffizienz beraten.
Wärmeschutzverglasungen
Moderne Wärmeschutzverglasungen sind den technisch veralteten Einscheibenverglasungen sowie früheren Isolierverglasungen (Thermopane) in allen relevanten Belangen überlegen. Mit Wärmedämmwerten (U-Wert) <1 verursachen moderne Wärmeschutzfenster um ein Drittel weniger Wärmeverluste als beispielsweise Fenster mit Isolierverglasung aus den 1980er Jahren. Bei der zukünftigen Entwicklung der Energiepreise wird es höchste Zeit über eine Modernisierung nachzudenken.
Wärmeschutzverglasungen bestehen aus mindestens zwei Glasscheiben (Floatglas), wobei der Zwischenraum der Scheiben hermetisch abgedichtet und mit einem Edelgas gefüllt ist (üblicherweise Argon oder Krypton). Zur Verbesserung der Wärmedämmwirkung wird auf die zum Zwischenraum gerichtete Seite der inneren Scheiben die Wärmefunktionsschicht – eine Metalloxidschicht – aufgedampft.
Diese Schicht ist für sichtbare Sonnenstrahlung im kurzwelligen Bereich von 380 bis 780 Nanometer durchgängig, für die langwellige Wärmestrahlung im Infrarotbereich von 3000 bis 50000 Nanometer jedoch reflektierend. Dies bedeutet, dass die Sonnenenergie zu einem großen Teil in den Wohnraum gelangen kann und von Wänden, Fußboden und Möbeln als Wärme aufgenommen wird. Die erwärmten Wände und Möbel des Wohnraumes strahlen dadurch ihrerseits Wärme in dem Raum ab. Durch die Wärmefunktionsschicht wird diese langwellige Wärmestrahlung reflektiert und damit verhindert, dass die Wärme durch das Fenster entweicht. Selbiges gilt natürlich verstärkt für jene Wärmestrahlung, die von der Heizung oder anderen Wärmequellen im Raum ausgeht.
Der Lichtdurchlassgrad TL der Scheiben, der Energiedurchlassgrad (g-Wert) und natürlich der Wärmedurchgangkoeffizient (U-Wert) sind daher die aussagekräftigen Eigenschaften einer Verglasung. Der Lichtdurchlassgrad gibt Auskunft über die verfügbare Lichtmenge im Raum. Der Energiedurchlassgrad gibt an, wieviel solare Energie durch die Scheiben in den Raum gelangt. Und zu guter Letzt erklärt der U-Wert wie gut die im Raum vorhandene Wärme vor Verlusten geschützt ist.
Bei den Beschichtungen der Wärmeschutzverglasungen handelt es sich um Metalloxidschichten, die eine Silberschicht mit einschließen. Die Silberschicht der Stärke von ca. 0,01 Mikrometer sorgt für die Reflexion der Wärmestrahlung bei gleichzeitiger Durchlässigkeit von sichtbarer Sonnenstrahlung. Die Metalloxidschicht mit einem hohen Brechgungsindex wird zur Entspiegelung bei gleichzeitiger Farbneutralität verwendet.
Um bei der Reinigung der Fenster nicht zerstört zu werden, liegen diese Beschichtungen an den nach außen gewandten Seiten der inneren Scheiben. Zeitgemäße Beschichtungen der Wärmeschutzverglasungen verdunkeln weder das Zimmer, noch erwecken sie den Eindruck „schmutziger Gardinen“ von außen. Ein hoher Licht- und Energiedurchlassgrad bei zeitgleich hervorragender Dämmung und Farbneutralität machen eine gute, moderne Wärmeschutzverglasung aus.
Dreischeiben-Wärmeschutzverglasungen mit U-Werten von 0,4 bis 0,8 W/(m²K) erreichen aktuell den höchsten Wärmeschutz unter allen Verglasungsarten. Eine Verbesserung der Dämmwirkung im Vergleich zu einer Zweischeiben-Verglasung wird durch die zusätzliche Scheibe plus dem dadurch entstandenen edelgasgefüllten Zwischenraum und einer zusätzlichen Metallbedampfung auf insgesamt zwei Scheibeninnenflächen erreicht. Um die Wärmebrückenwirkung des Scheiben-Randverbundes zu minimieren wird die Dreifachverglasung 2-3 cm tiefer in den hervorragend gedämmten Rahmen eingelassen (Glaseinstand).
Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite für Wärmedämmung. Wir beraten Sie gerne zum Thema Energieeffizienz und finden mit Ihnen gemeinsam eine optimale Lösung.
Parallelabstellung bei Fenstern
- Das Parallelabstellfenster belüftet den Raum bei geringerer Luftwechselrate sehr gleichmäßig. Die Strömungsgeschwindigkeiten im Raum bleiben gering.
- Die Temperaturdifferenzen im Raum bleiben bei paralleler Abstellung deutlich geringer (geringere Temperatursenkung im Raum)
- Lässt weniger Außenlärm in Zimmer eindringen, als ein gekipptes Fenster (Reduzierung um ca. 50 %)
- Guter Wärmeschutz somit höhere Energieeffizienz
- Keine Zugluft und keine zuschlagende Fenster
- Optimaler Schutz von Gesundheit und Bausubstanz aufgrund kontinuierlichem und kontrolliertem Luftaustausch
- Parallesabstellung von außen kaum erkennbar
- Auch bei längerer Abwesenheit erhöhte Sicherheit
Montage eines Kunststofffensters inkl. Rollladensanierung
Montage von hochwertigen Kunststofffenstern in Esslingen, einschließlich der kompletten Rollladensanierung – Dämmung der Rollläden und Neumontage der Panzer sowie Bedienung durch moderne Funkmotoren.
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Das sagen unsere Kunden über uns
Haustüre, Wärmeschutz-Fenster und Wintergarten
Haustüre mit Fingerscanner, Fenster und Sonnenschutz über elektrische Rollläden
Haustüre, Holz-Alluminium-Fenster und Sonnenschutz über Jalousien
Haustüre, Kunststoff-Aluminuim-Fenster und Sonnenschutz
Haustüre, Kunststoff-Fenster und Sonnenschutz über Screens
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